OXMIn einem neuen Interview für das XBox Magazine spricht Todd Howard von Bethesda Softworks über die Entwicklung von "The Elder Scrolls V: Skyrim". Gewöhnlich würden sie versuchen "zuviel" zu machen und sich damit in "Entwicklungsschwierigkeiten" bringen. Aber sie würden letztlich zu einem besseren Spiel gelangen, als sie ursprünglich geplant haben. Ein "natürlicher Zustand", gerade für die Leute, die schon an den vorhergehenden Spielen gearbeitet haben, ist es Ideen "schnell auszuprobieren" und sie nicht erst auf dem Papier duchzuplanen bevor sie implementiert werden. Es komme ihnen immer so vor, als "probieren sie etwas Neues". Sie testen es, fügen es dem Spiel hinzu oder nehmen es wieder weg. Eine schwere Entscheidung ist es am Ende welche Ideen es bis ins Spiel schaffen werden, denn man habe ja nicht "unendlich Zeit".
Interessant ist es zu erfahren, dass die Entwickler neben der internen Dokumentation auch Fan Wikis als Referenz für die Elder Scrolls Geschichte nutzen. "Es ist erstaunlich. Sie haben es besser katalogisiert, als wir", meint Todd Howard.
Wunderbar, dann werde ich mich schnell mal selber in die Wiki einpflegen. Vielleicht tauche ich dann in TES VI auf. Kein gute Idee! Die Fans sind da bestimmt akribischer und loretreuer als mir lieb sein kann. Ich wäre schnell entlarvt.

Quelle: OXM

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